
Die Idee des Berliner Designduos Harris/Kohl geht auf das von Mies van der Rohe und dem Bauhaus geprägte Federprinzip eines elastischen, schwingenden Stuhles zurück. Der leichte Freischwinger Wronski kontrastiert spannend zwischen der härteren organischen Stützform und den nachgebenden, gepolsterten Flächen. Trotz der fehlenden Hinterbeine gibt das Sitzmöbel seinem Benutzer als Ein- oder Zweisitzer einen angenehmen, ergonomischen Halt. Die beiden Designer schufen zusätzliche Transparenz, indem sie seitlich Einblick in das Innere gewähren.
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